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Los Angeles, im Jahre 2012

Es ist schon lange kein Geheimniss mehr, dass es Mutanten gibt. Schlimmer noch, dass diese Mutanten unter den Menschen weilen und dort kaum auffallen. Jeder könnte ein Mutant sein. Der eigene Nachbar, das nette Päarchen, dass in der Wohnung über dir lebt, der Sanitäter, der der besten Freundin eben das Leben gerettet hat, der Zeitungsjunge - einfach jeder.

Jedoch stellt sich die Frage:

Was sind Mutanten überhaupt?

Mutanten sind im Grunde nichts anders, als Menschen mit besonderen Fähigkeiten. Durch eine Veränderung im genetischen Code, entstand die sogenannte Mutation. Diese Mutation sieht bei jedem anders aus. Selten gibt es welche, die dieselbe Fähigkeit teilen.
Bei den Fähigkeiten allerdings sind keine Grenzen gesetzt. Es kann von einfachen, von außen nicht zu sehenden Fähigkeiten wie Telekinese oder Tiersinne, bis hin zu auffälligen Dingen wie Flügeln oder einer diamantharten Haut gehen.

Verstecken und vorgeben jemand anderes zu sein, dass ist der Alltag der meisten Mutanten. Denn es gibt eine Gruppe, denen dieses Versteckspielen egal ist, und die alles dran setzen das Feuer des Zornes der Menschen zu schüren und sie von ihrem hohen Ross zu bekommen.

Von Gewalt und Starrsinn

Los Angeles, den 12.03.2012
Wieder gab es einen Anschlag, wieder scheint eine Gruppe Mutanten dahinter zu stecken. In letzter Zeit häufen sich die Fälle von Gewalt gegenüber hochrangiger Menschen. Bisher gab es vier Übergriffe auf Politiker, sowie die zwei Anschläge auf öffentliche Plätze in der letzen Woche. An jedem Tatort wurde ein Grafitti (siehe weiter unten) gefunden, das nur zu deutlich zeigt, wer oder was dahinter steckt.
In der Bevölkerung breitet sich nun eine Welle der Angst aus. Was haben die Mutanten noch vor? Wie viele Menschen müssen noch sterben, bis endlich jemand dem Treiben Einhalt gebietet?
Wir berichten weiterhin über die Anschläge der Mutantenbewegung.
Graffity

Solche und ähnliche Meldungen gab es in den letzten Tagen verhäuft. Bei den Mutanten der Stadt scheint Krieg bevor zu stehen. Der größte Teil von ihnen hat sich auf zwei Gruppen verteilt. Nur wenige Unentschlossene stehen zwischen den zwei Extremen. Der Contra-Grppe, auch Radikale genannt und der Pro-Gruppe, die sich Schützer nennt.
Durch die Anschläge der Radikale haben es die Mutanten der Stadt mehr als nur schwer, ihr normales Leben weiter zu führen. Mutanten werden nicht gern gesehen. Schon viele haben sich den Radikalen angeschlossen, weil die Menschen beginnen, sich gegen die Mutanten zu wehren. Der Hass vermehrt sich. Dagegen kämpft nun die andere Gruppe, die stur und hartnäckig versucht, das Bild wieder gerade zu rücken, den Mutanten ihr altes Leben zurück zu geben.
Eine Art Krieg innerhalb einer "Art".

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